ADI und seine historische Entwicklung
... ein Werkstoff setzt sich durch!- 1930 erste Experimente mit wärmebehandeltem Gusseisen
- 1937 Dokumentation der ausferritischen Struktur in GJL
- 1948 Millis: Entdeckung von GJS incl. Patent
- 1952 erste Quelle zu ADI
- 1960 General Motors startet mit ADI-Getriebe Programm
Erste industrielle ADI-Anwendungen:
- 1970 Kurbelwellen für Kompressor eines Kühlaggregats
- 1977 Tellerräder und Ritzel in PKW Hinterachsgetrieben
- 1979 Ausgleichsgetriebegehäuse für allradgetriebene leichte LKW
- 1980 Kurbelwelle für Ford L4-Motor
- 1984 Steuerzahnräder für Nutzfahrzeugdieselmotoren
- 1990 LKW Federlagerungen und –Böcke, Achsschenkel u. Radnaben
- 1995 Befestigungsarm der Federung für Ford Mustang
- 2002 Rädergehäuse für VW Phaeton
- 1980 Start einer systematischen Forschung zu ADI
- 1990 Standardisierung nach ASTM in den USA
- 1997 Standardisierung nach EN-1564 in Europa
ADI die Entwicklung bei HUBO:
- 1987 Kennenlernen des Werkstoffs ADI bei der finnischen Meehanite Gießerei Höyfors
- 1990 Erste Herstellung von ADI Gußteilen um den Werkstoff zu testen
- 1997 Aufbau des Qualitätsmanagement mit anschließender Zertifizierung
- 1998 nach Erstellung der DIN-Normen für den Werkstoff ADI startete die Produktionsaufnahme von Serienteilen
- 2003 Herstellung von ca. 1000 t ADI Gusskomponenten, die ausschließlich bei der Tochterfirma ADI Treatments Limited in England vergütet worden sind!
- 2004 ADI Treatment Limited vergütet 8000 t ADI Komponenten für den europäischen Markt!
- 2005 Kapazitätserhöhung bei ADI Treatment durch 3. Ofen auf ca. 12000 J/t.
- 2007 Hulvershorn baut eine zweite Gießerei in Bocholt










